Osiris Os Mo

Osiris Os Mo

Der ägyptische Totengott (Baujahr 3465 vor unserer Zeitrechnung), den das Eheleben mit seiner Schwester Isis anödete, zog vor ca. 2000 Jahren ins alte Rom, wo er lange Zeit -  dem Bacchus gleich - als Fruchtbarkeitsgott verehrt wurde.

 

Nach dem Untergang des römischen Reiches ließ sich Osiris immer wieder woanders als Toten- oder Fruchtbarkeitsgott feiern (u.a. bei den Wiener Maya, im Rock-Oko, in Os-Aka und im Os-Manischen Reich).
Da in der Neuzeit keiner mehr so recht an irgendwelche Götter glauben wollte, sattelte er um, wurde Rock- und vor allem Popp-Star.

 

 

Seit 1997 feiert er mit SCHAAFA SÄMPF in gewohnter Ausgelassenheit exzessive Bühnenfeste.
Er ist zwar mit Abstand das älteste Bandmitglied, zeigt sich dafür aber mächtig beweglich. Natürlich spielt er den Bass, da dieses Instrument wie er selbst von ganz tief unten kommt.
In seiner Freizeit erfreut sich der Gott der fünf Saiten eher gewöhnlicher Hobbys: Magnetfisch-Angeln, Doppelkekse-Wettessen und DSDS-CDs-Weitwurf gehören zu seinen Lieblingssportarten.
Außerdem spielt er ausgesprochen gerne Topfschlagen und ist ein Meister des Wortspiels. Ähnlich dem Wahlspruch der Pfadfinder lautet sein Lebensmotto: "Jeden Tag ein gutes (oder schlechtes) Wortspiel."

 

Seine bevorzugten Reiseziele sind neben Luxor und dem Tal der Könige vor allem Molwanien, der Mars und die Antarktis. Molwanien, weil keiner weiß, wo das ist, der Mars, weil es dort Snickers gibt, und die Antarktis, weil es dort keine Bären gibt. Bärenhunger mag er nämlich gar nicht.

 

Außerdem mag er keine männlichen Katzen, zumindest keine intimeren Beziehungen zu diesen Tieren, denn - mal ehrlich - wer wacht schon gerne mit einem Kater auf?
Seine Lieblingsbands sind, wie es sich für einen Ägypter gehört, die Ara-Fat Boyz und Kairo Hotel.
Sein Lieblingslieder sind "Geh´n wie ein Ägypter" und "Da sprach der alte Totengott der Römer", aber ganz besonders "Gott" von SCHAAFA SÄMPF und natürlich "Schni-, Schna-, Schnappi".